Correct Pack – Professioneller Hersteller von Codier- und Markierungsmaschinen

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UV-Lasermarkierung vs. traditioneller Druck: Was ist das Richtige für Sie?

Im heutigen wettbewerbsintensiven Fertigungsmarkt ist die Kennzeichnung Ihrer Produkte von entscheidender Bedeutung. Jede Kennzeichnung – Seriennummern, Barcodes, Logos und Chargencodes – trägt zur Rückverfolgbarkeit bei. Sie erhöht die Sicherheit und stärkt die Markenidentität. Druckverfahren wie Tintenstrahl- und Siebdruck haben diese Aufgabe in der Vergangenheit gut erfüllt. In den letzten Jahren hat sich die UV-Lasermarkierung als sauberere, schnellere und haltbarere Alternative etabliert.

Die Wahl zwischen diesen beiden Methoden hängt nicht von der neuesten Technologie ab. Vielmehr kommt es auf Ihre Produktart, den Produktionsumfang und Ihre langfristigen Bedürfnisse an. Correct Pack Technologies stellt Lasermarkierungsmaschinen her und konzentriert sich auf fortschrittliche Lasermarkierungslösungen. Darüber hinaus bietet das Unternehmen Beratungsleistungen an, um Herstellern bei der Entwicklung effektiver Kennzeichnungssysteme zu helfen.


Was ist UV-Lasermarkierung?

Die UV-Lasermarkierung ist ein modernes, berührungsloses Verfahren. Dabei wird ein fokussierter ultravioletter Laserstrahl eingesetzt. Dieses Verfahren erzeugt dauerhafte Markierungen auf vielen Materialien. Ingenieure realisieren einen UV-Laser, indem sie den Strahl durch zwei zusätzliche Kristalle leiten. Herkömmliche Faserlasersysteme verfügen nicht über diese Kristalle. Zunächst durchläuft ein Laser mit Standardwellenlänge (1064 nm) einen nichtlinearen Kristall. Anschließend ändert sich die Wellenlänge auf 532 nm. Danach durchläuft das Licht einen weiteren Kristall. Dadurch wird seine Wellenlänge auf 355 nm reduziert.

UV-Laser werden oft auch als Laser der dritten Harmonischen (THG-Laser) bezeichnet. Dieser Name rührt daher, dass sie die dritte Wellenlänge erzeugen. Kaltmarkierung bezeichnet das Markieren und Bearbeiten mit diesen Lasern unter geringer Wärmebelastung.


Lasermarkierungsverfahren

Nachdem wir die traditionellen Methoden kennengelernt haben, wollen wir uns nun mit der Lasermarkierungstechnologie befassen. Wir werden herausfinden, welche die überlegene ist. Die Lasermarkierungstechnologie nutzt Lichtstrahlen, um Materialoberflächen zu verändern. Dies geschieht durch Erhitzen oder chemische Reaktionen.

 

CO2 - Lasermarkierungstechnologie

CO₂ - Laser erzeugen Infrarotlicht mit einer Wellenlänge von 10,6 µm. Diese Wellenlänge eignet sich hervorragend zur Absorption organischer Materialien. Sie funktioniert gut auf Holz, Papier, Leder und vielen Kunststoffen. Längere Wellenlängen dringen tiefer in Materialien ein. Dies ermöglicht sowohl Oberflächenmarkierungen als auch Durchtrennungsarbeiten.

Die Verpackungsindustrie nutzt CO₂ - Laser für Datumsangaben, Chargenkennzeichnungen und dekorative Anwendungen. Diese Technologie eignet sich besonders für flexible Materialien, die mit anderen Methoden schwer zu kennzeichnen sind. Sie zeichnet sich durch Schnelligkeit und Präzision aus.

 

UV-Lasermarkierungsmöglichkeiten

Die UV-Lasermarkierung arbeitet mit einer Wellenlänge von 355 Nanometern. Sie nutzt einen photochemischen Prozess zur Markierungserzeugung. Dies geschieht durch das Aufbrechen molekularer Bindungen, nicht durch Hitze. Dieses „kalte“ Verfahren minimiert Wärmeeinflusszonen und ermöglicht die Markierung temperaturempfindlicher Materialien.

 

Die UV-Lasersysteme von Correct Pack Technologies spielen ihre Stärken in der Medizintechnik, der Kabelmarkierung in der Luft- und Raumfahrt sowie in der Pharmaindustrie aus. In diesen Bereichen ist die Materialintegrität von entscheidender Bedeutung. Die Technologie hinterlässt dauerhafte Markierungen auf Materialien wie ETFE- und PTFE-isolierten Drähten. Dies geschieht durch die Wechselwirkung mit Titandioxidpartikeln in der Isolierung.

 

Was ist traditioneller Druck?

Beim traditionellen Druckverfahren werden Tinte, Druckplatten oder Farbbänder verwendet. Damit lassen sich Designs, Texte oder Bilder auf Oberflächen übertragen. Unternehmen nutzen dieses Verfahren seit Jahrzehnten. Sie verwenden es zur Kennzeichnung, zum Branding oder zur Dekoration von Produkten in zahlreichen Branchen.

 

Das Verfahren ist schnell und kostengünstig für die Massenproduktion. Daher ist es besonders beliebt für Verpackungen, Produktetiketten und Werbematerialien.

Beim traditionellen Druckverfahren werden Verbrauchsmaterialien wie Tinte und Lösungsmittel verwendet. Daher können die Druckergebnisse mit der Zeit verblassen oder sich abnutzen. Dies gilt insbesondere für Hitze, Reibung oder Chemikalien. Im Vergleich zu laserbasierten Technologien ist der Wartungs- und Einrichtungsaufwand zudem höher.

 Lasermarkierungsmaschine für korrekte Verpackung

Traditionelle Kennzeichnungsmethoden

 

Tintenstrahldrucktechnologie

Tintenstrahldruck ist nach wie vor beliebt für große Produktionsauflagen. Hierbei ist die Geschwindigkeit wichtiger als die Haltbarkeit der Ausdrucke. Bei diesem Verfahren wird flüssige Tinte aus winzigen Düsen ausgestoßen. Es entstehen sichtbare Markierungen, die sich gut für die temporäre Kennzeichnung oder Datumsangabe eignen. Lebensmittelverpackungen, Versandetiketten und Chargenkennzeichnungen sind typische Anwendungsbereiche des Tintenstrahldrucks.

 

Die Technologie eignet sich hervorragend für Situationen, die eine schnelle Anwendung variabler Informationen erfordern. Produktionslinien, die Tausende von Einheiten pro Stunde verarbeiten, profitieren von der Tintenstrahltechnologie. Sie ermöglicht es ihnen, Texte, Zahlen oder einfache Grafiken zu ändern, ohne die Produktion zu unterbrechen.

 

Mechanische Gravursysteme

Die mechanische Gravur nutzt Schneidwerkzeuge oder diamantbesetzte Stifte, um Material von Oberflächen abzutragen. Dieser subtraktive Prozess erzeugt dauerhafte Spuren. Er graviert Rillen in Metall, Kunststoff oder Verbundwerkstoffe. Schmuckgravuren, industrielle Namensschilder und die Personalisierung von Trophäen veranschaulichen die Möglichkeiten der mechanischen Gravur.

Mechanische Gravuren erzeugen klare, fühlbare Markierungen. Diese bleiben auch dann lesbar, wenn sie mit Farbe, Schmutz oder anderen Substanzen bedeckt sind. Mechanische Verfahren sind in rauen Industrieumgebungen von Vorteil. Sie gewährleisten, dass die Markierungen auch unter extremen Bedingungen beständig bleiben.

 

Tampondruckverfahren

Beim Tampondruck wird eine flexible Silikonauflage verwendet, um Farbe von einer geätzten Platte auf das Produkt zu übertragen. Dieses indirekte Druckverfahren ermöglicht die Herstellung komplexer 3D-Formen, die mit herkömmlichen Methoden nicht realisierbar sind. Elektronikhersteller nutzen den Tampondruck zur Kennzeichnung von Bauteilen. Medizintechnikunternehmen wenden ihn auf gekrümmten Oberflächen wie Spritzen und chirurgischen Instrumenten an.

 

Vorteile der Lasermarkierung

Wir haben also gesehen, wie sich UV-Laser von herkömmlichen Methoden unterscheiden. Aber warum sollten Sie umsteigen? Hier erfahren Sie, warum die UV-Lasermarkierung alles verändert:

 

Unübertroffene Präzision und Detailgenauigkeit

Erinnern Sie sich an den Vergleich mit dem superfeinen Kugelschreiber? UV-Laser ermöglichen Markierungen mit außergewöhnlicher Präzision, selbst auf kleinsten Bauteilen. Das eröffnet vielfältige Möglichkeiten für detaillierte Designs, Barcodes, Seriennummern und vieles mehr. Denken Sie an Medizingeräte, Elektronik und Schmuck – wo jedes Detail zählt.

 

Sanfte Behandlung für empfindliche Materialien

UV-Laser eignen sich aufgrund ihres „kalten“ Markierungsverfahrens ideal für wärmeempfindliche Materialien. Verabschieden Sie sich von Verbrennungen, Schmelzen oder Verformungen. Sie können nun empfindliche Kunststoffe, dünne Folien und organische Materialien sicher markieren.

 

Überragende Markenqualität

UV-Lasermarkierungen sind sauber, scharf und dauerhaft. Sie zeichnen sich zudem durch hohe Beständigkeit gegen Ausbleichen, Abrieb und Chemikalien aus. Sie eignen sich ideal für anspruchsvolle Anwendungen, bei denen Langlebigkeit entscheidend ist. Dazu gehören Automobilteile, Komponenten für die Luft- und Raumfahrt sowie Industriewerkzeuge.

 

Steigerung von Produktivität und Durchsatz

UV-Laser sind schnell . Sie markieren Produkte zügig, beschleunigen so die Produktion und verkürzen die Zykluszeiten. Zudem werden keine Tinten oder zusätzliche Verbrauchsmaterialien benötigt. Das bedeutet weniger Ausfallzeiten und einfachere Wartung.

 

Umweltfreundlich

Die UV-Lasermarkierung ist ein sauberes und umweltfreundliches Verfahren. Es entstehen keine schädlichen Emissionen oder Nebenprodukte. Daher ist sie eine hervorragende Wahl für umweltbewusste Unternehmen.

Die UV-Lasermarkierung ist eine hervorragende Wahl. Sie vereint Präzision, Geschwindigkeit, Vielseitigkeit und Nachhaltigkeit. Sie ist die erste Wahl für moderne Hersteller, die Wert auf Qualität und Effizienz legen.

 

Nachteile des traditionellen Druckverfahrens

Hohe Kosten und komplexer Aufbau: Siebdruck, Filmproduktion und Druckkosten sind hoch. Der Aufbau ist komplex, und Farbkorrekturen sind nach der ersten Bearbeitung oft nicht mehr möglich.

Komplexe Technologie : Erfordert komplizierte Prozesse und lange Produktionszyklen.

Inkonsistente Qualität: Viele Überdruckmaschinen weisen hohe Ausschussquoten auf, und die Farbabweichungen sind groß.

Abhängigkeit von Fachkräften: Wir benötigen qualifizierte Drucktechniker mit jahrelanger Erfahrung.

Manuelle Produktion: Mehr Menschen müssen Produkte von Hand herstellen.

Einschränkungen bei Medien und Tinte: Beim Thermotransferdruck wird Thermosublimationstinte verwendet, was zu Farb- und Positionsabweichungen führen kann. Herkömmliche Beschilderungen sind oft nur einfarbig.

 

Vergleich der UV-Lasermarkierung mit dem traditionellen Druckverfahren

 

Besonderheit

UV-Lasermarkierung

Traditioneller Druck (Tintenstrahl/Tintenkissen)

Bewertungsprinzip

Fotochemische ("Kaltverarbeitung")

Kontakt (Tintenübertragung über Düse/Pad/Platte)

Materialeinfluss

Minimale Wärmeeinflusszone (WEZ)

Kann zu Hitzestress, Schmelzen oder Verformung führen

Markierungsgeschwindigkeit

Hoch (Kurze Zykluszeiten, hoher Durchsatz)

Mittel bis hoch (abhängig von der Trocknungs-/Aushärtungszeit)

Markierungsqualität/Auflösung

Außergewöhnlich (Hoher Kontrast, präzise Details)

Mittel (Kann zu Ausbluten oder Farbabweichungen neigen)

Haltbarkeit der Marke

Dauerhaft (beständig gegen Abrieb, Chemikalien und Ausbleichen)

Variabel (Kann mit der Zeit verblassen, zerkratzen oder sich abnutzen)

Benötigte Verbrauchsmaterialien

Keine (nur Strom)

Ja (Tinte, Lösungsmittel, Farbbänder, Stempelkissen, Druckplatten)

Wartung/Ausfallzeit

Niedrig (Keine Tintenverschmutzung, minimaler mechanischer Verschleiß)

Hoch (Reinigung der Düsen, Tintenwechsel, mechanische Einrichtung)

Am besten geeignet für

Hochwertige, empfindliche, wärmeempfindliche oder Präzisionsbauteile (Medizin, Luft- und Raumfahrt)

Verpackung und temporäre Kennzeichnung in großen Mengen und zu niedrigen Kosten (Lebensmittel, Versand)

 

Abschluss

Correct Pack Technologies stellt Lasermarkierungsmaschinen her. Wir bieten fortschrittliche Markierungslösungen und Beratungsleistungen an. So unterstützen wir Hersteller bei der Einrichtung optimaler Kennzeichnungssysteme. Unsere technischen Experten verfügen über umfassendes Wissen im Bereich Laseranwendungen. Sie analysieren Anwendungsanforderungen, Substratmaterialeigenschaften, Produktionsgeschwindigkeiten und strenge Qualitätsstandards. Kontaktieren Sie Correct Pack Technologies noch heute. Wir zeigen Ihnen, wie unsere Lasermarkierung Ihre Fertigungsprozesse optimieren kann.


Grundinformation
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